Bausachverständige helfen privaten Bauherren bei:
- Hauskauf - Schimmel - Energieberatung - Baubegleitung -
Die Thermografie ist ein Verfahren um Bilder zu visualisieren zu sogenannten Thermogrammen. In Offenbach am Main arbeite ich als Thermograph und Bausachverständiger.
Die Thermografie, manche schreiben auch Thermographie, ist für mich ein wichtiges Mittel zur Bewertung von Bauschäden. Insbesondere Bauschäden durch Schimmelpilze und Konvektionsfeuchte. Auch Bauschäden wie defekte Wasserleitungen und Heizungsrohre sowie ein unerklärlicher Stromverbrauch lassen sich mit der Thermokamera oft aufklären.
Auch in der Energieberatung wird die Thermografie gern von mir eingesetzt. Leckströmungen , sieht man auf Thermogrammen ( so nennt man die Thermografiebilder ) hervorragend. Zugluft durch Steckdosen , Rolladenkästen oder nicht richtig verbaute Dampfbremsen lassen sich damit leicht aufdecken.
Insbesondere in Verbindung mit dem Blowerdoor Test in Offenbach am Main ist die Thermografie besonders geeignet Leckstellen und zukünftige Bauschäden zu vermeiden.
Als Bausachverständiger ist in Offenbach am Main Thermografie eine Standartleistung, für welche ich gern Festpreise nenne.
Offenbach am Main wird in der Wikipedia so beschrieben Offenbach am Main ist mit rund 115.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt in Hessen und liegt im Rhein-Main-Gebiet. Die ursprünglich hugenottisch geprägte Industriestadt war vor allem als Zentrum der Lederwarenindustrie bekannt. Heute ist Offenbach ein wichtiges Dienstleistungszentrum und mit der Hochschule für Gestaltung (HfG) ein Hochschulstandort mit hoher Clusterbildung im Designbereich. Die an Frankfurt am Main grenzende Stadt ist eines der zehn Oberzentren sowie die nach Einwohnern und Fläche kleinste kreisfreie Stadt des Landes Hessen. )
Adresse der Stadt Offenbach am Main: Berliner Straße 100, 63065 Offenbach am Main
Website Stadt Offenbach am Main: https://www.offenbach.de/
Unsere Sachverständigen kommen nach Offenbach am Main zur Thermographie und machen Wärmebilder von Ihrem Haus besonders günstig. Solch eine Thermofotografie ist der Erste Schritt einer Energieberatung.
Alle sprechen von Bauschäden durch Kältebrücken, richtig heißen diese aber Wärmebrücken. Uns ist es egal, ob Sie Kältebrücke oder Wärmebrücke sagen, wir decken thermographisch auf,was zu Bauschäden durch Schimmel/Schimmelpilze und Feuchtigkeit führt. Die Wärmebildfotografie hilf Bauschäden zu vermeiden und Heizkosten zu senken.
Wir arbeiten als Netzwerk für Sie in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Rüsselsheim am Main, Bad Homburg v.d. Höhe, Bad Kreuznach, Oberursel (Taunus), Dreieich, Hofheim am Taunus, Neu-Isenburg, Langen (Hessen), Mörfelden-Walldorf, Dietzenbach, Taunusstein, Kelkheim (Taunus), Hattersheim am Main, Griesheim, Weiterstadt, Bingen am Rhein,
Ein schon beinah "klassischer" Telefonanruf ist, wenn Hausbaukunden 3 Tage vor Bauendabnahme anrufen, weil Ihnen der Hintern auf Grundeis geht und Sie nun "noch mal eben schnell" einen Bausachverständigen haben wollen, der Ihnen die Gewerke "abnimmt".
Mein Hinweis das ich ohne Beauftragung einer baubegleitende Qualitätssicherung während der gesamten Bauphase leider keine Aussage geben kann ob die Gewerke "richtig" verbaut worden sind weil ich nicht dabei war. Ich war nicht dabei als die Grundplatte mit der hoffentlich richtigen Untersohlendämmung gegossen wurde, war nicht dabei als die Dämmebenen eingebaut wurden, konnte nicht kontollieren wie die Dampfsperren eingebaut wurden. Ich habe kein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 vom Bauträger erhalten und konnte somit die Luftkanalauslegung der Lüftungsanlage nicht prüfen. Ich habe keine Feuchtemessungen während der Trocknungsphase gemacht, ich habe keine Protokolle zur Aufheizphase des Estrichs gesehen, ich habe keinen Nachweis einer erfolgten CM - Messung zur Belegreife vom Estrich erhalten, ich konnte den Fenster- und Türeinbau nicht prüfen, weil ich nicht dabei war.
Warum soll ich als Bausachverständiger für den Pfusch den Bauträger-Sub-Sub-Sub-Firmen bauen in die Haftung gehen ? Solche "Spezialisten" sind natürlich auch nicht bereit für eine Unterlagenprüfung den Zeitaufwand zu bezahlen und sind dann immer ganz empört das man "nicht mal eben schnell" zum angucken sonstwohin fahren will.
Bei solchen Kunden saniere ich dann eben 3 Jahre später die Baumängel als Bausachverständiger.

Bei diesem Einfamilienhaus in offenbach-am-main habe ich als Bau-Gutachter nach der Bau-Abnahme Schäden am Trockenbau festgestellt. Eine unabhängige, qualitätssichernde Baubegleitung durch einen Bau-Sachverständigen hätte diesen Pfusch sicher verhindert..
Nach der Bauabnahme ist eine Beweislastumkehr eingetreten, was dem Bauunternehmer Ihres Hauses in offenbach-am-main hilft Gewährleistungsansprüche abzuwehren. Besser Wäre es gewesen, Sie hätten schon beim Hausbau einen Bausachverständigen in offenbach-am-main zur baubegleitenden Qualitätssicherung hinzugezogen. Viele nennen das private Bauleitung, dies ist aber nicht richtig. Die Baubegleitende Qualitätssicherung ist beim Hausbau in offenbach-am-main ihre Versicherung gegen Schiffbruch beim bauen in offenbach-am-main.

Pfusch am Bau mit ernsten Folgen: Kein Sachverständiger für Schäden an Gebäuden war bei diesem Bauvorhaben in offenbach-am-main mit der unabhängigen Baubegleitung zur Fremdkontrolle der Bauleitung des Bauträgers beauftragt. Wenn Handwerker auf der Baustelle nicht ausreichend kontrolliert werden sind solche Spätschäden oft vorprogrammiert.

Das betreffende freistehende Einfamilienhaus in offenbach-am-main wurde meinem Kunden zum Kauf angeboten. Es handelt sich um ein sogenanntes Handwerkerobjekt. D.h., der Instandsetzungs- und Modernisierungssaufwand ist bereits von außen erkennbar erheblich. Eine genauere Erfassung der Sanierungsaufwendungen durch einen versierten Baugutachter ist anzuraten.
Daher habe ich das Sanierungsobjekt auftragsgemäß mit dem Kunden in Gegenwart des Verkäufers begangen.Die Gebäudehülle (Fassaden, Dach) weist starke Schäden auf. Ferner ist die Haustechnik nicht mehr zeitgemäß und soll modernisiert werden. Dies gilt auch für das Bad und für das Gäste WC.
Zusammenfassend ist für die Sanierung von Dach und Fassade ein Betrag von 80.000,00 Euro einzuplanen. Für die Modernisierung der gesamten Haustechnik, Heizung, Sanitär, Elektrik wurden 50.000,00 Euro geschätzt. Für Bad und Gäste WC sind geschätzt 18.000,00 Euro einzuplanen. Aufgrund der geringen Außenwanddicke ist eine energetische Sanierung mittels Wärmedämmverbundsystem zu empfehlen. Schimmelpilzbildung wird damit vermieden. Hierfür sind ca. 10.000,00 Euro anzusetzen.
Mit meiner Hauskaufberatung in offenbach-am-main sind Sie in der Lage, das Gesamtbudget für Ihre Immobilie (Ankauf und Sanierung) zu übersehen. Gerne stehe ich in offenbach-am-main zur Verfügung.

Dieses Mitte der 1970er Jahren errichtete Mehrfamilienhaus mit 6 Wohneinheiten in offenbach-am-main hatten meine Klienten als Kapitalanlage gekauft. Das Objekt war zuvor mit einem WDVS ertüchtigt worden und das Dachgeschoss ist ausgebaut worden um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.
Weil es nach Eigentumsübergang zu wesentlichen Mängeln durch Schimmelpilz beim Objekt gekommen war, wurde ich als Bausachverständiger im Rahmen eines mündlichen Termins vor beauftragt die wahrscheinliche Schadensursache festzustellen und Angaben und zu einer nachhaltigen Bausanierung zu machen.
Wenn Sie auch Probleme mit Schimmelpilz bei Ihrem Haus in offenbach-am-main haben das Sie gekauft haben, oder noch als Kapitalanlage in offenbach-am-main kaufen wollen, berate ich Sie gerne als unabhängiger Bausachverständiger.

Thomas Müller
Ich helfe als Bausachverständiger in Offenbach am Main beim Hauskauf, Hausbau und bei Bauschäden. Auch als Energieberater engagiere ich mich für Sie in Offenbach am Main.

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